18. August 2010:
Nach dem bisher vorliegenden Arbeitspapier sollen in der vorgeschlagenen Änderung des Sächsischen Kulturraumgesetzes (KRG) a) den Kulturräumen jährlich nunmehr mindestens 77.600.000 € direkt zur Verfügung gestellt werden, b) mindestens 2.100.000 € einem vom SMWK zu bewirtschaftenden ...
alles dazu17. August 2010:
alles dazu
17. August 2010:
aus den Dresdner Neusten Nachrichten am 17. August 2010
alles dazu29. Juli 2010:
Als erstes Kulturzentrum in der Stadt bietet das Soziokulturelle Zentrum "Die VILLA" mit dem Schuljahresbeginn auch Schulsozialarbeit an. Mit der 125. Mittelschule wurde dafür einen spannender und kompetenter Partner im Brennpunkt Leipziger Osten gefunden. Ca. ein Drittel der Schüler ...
alles dazu22. Juni 2010:
alles dazu21. Juni 2010:
alles dazu18. Juni 2010:
alles dazu17. Juni 2010:
alles dazu12. Juni 2010:
alles dazu11. Juni 2010:
alles dazuDienstag, 20. April 2010 | Oliver Reiner
Mit einer neuen Vereinbarungen ist es der VILLA jetzt gelungen, ihren einmaligen Standort im Zentrum Leipzigs langfristig zu sichern.
Das Soziokulturelle Zentrum "Die VILLA" befindet sich in einem von einer privaten Immobiliengesellschaft angemieteten Gebäude. Die Insolvenz des Eigentümers vor vier Jahren bedrohte auch die weitere Existenz des Zentrums: Im Rahmen des anstehenden Verkaufs des Gebäudes hätte unter Umständen ein Sonderkündigungsrecht oder auch die Möglichkeit zu deutlichen Mietsteigerung wirksam werden können. Nach langen und intensiven Verhandlungen mit dem Insolvenzverwalter konnte die VILLA jetzt eine neue Vereinbarung abschließen: Der Mietvertrag bleibt weitere acht Jahre gültig.Gleichzeitig ist in dieser Zeit eine Erhöhung der Miete ausgeschlossen. Zusätzlich verfügt der Träger über zwei Optionen zur Verlängerung um je weitere fünf Jahre. Damit hat die VILLA jetzt endlich wieder eine längerfristige Planungssicherheit für ihr Gebäude.
Die VILLA ist neben dem Geyserhaus das einzige Soziokulturelle Zentrum der Stadt, dessen Gebäude sich nicht im Eigentum der Stadt befindet. Durch die erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem privaten Eigentümer konnten in den letzten zehn Jahren Sanierungsarbeiten in Höhe von ca. 1 Millionen Euro am Gebäude realisiert werden, ohne das die Stadt sich finanziell daran beteiligen musste. Große Investitionsstaus, wie es sie beispielsweise bei den in kommunalem Eigentum befindlichen Gebäuden von Anker und Werk II gegebenen hat, blieben so der VILLA und ihren Nutzern erspart.
Als nächsten Schritt wird sich der VILLA-Träger jetzt am Bieterverfahren für den Kauf des Gebäudes beteiligen. Sollte es gelingen, zu einem fairen Preis Eigentümer des Gebäudes zu werden, könnten so die laufenden Gebäudekosten um über 10 Prozent gesenkt werden. Grund dafür ist, dass gemeinnützige Gebäudebesitzer von der Grundsteuer befreit sind und nicht Gewinne aufgebracht werden müssen, die ein Investor mit seinem finanziellen Engagement anstrebt.