die Homepage der Arbeitsgemeinschaft Soziokultur Leipzig
Das 50-Milliarden-Euro-Konjunkturpaket der Bundesregierung kann auch für investive Maßnahmen im Kulturbereich genutzt werden. Wie die Sprecherin der SPD-Fraktion des Deutschen Bundestages für Kultur und Medien, Monika Griefahn, der Kulturpolitischen Gesellschaft (KuPoGe) mitteilte, ist die im kommunalen Investitionsprogramm des Pakts für Beschäftigung und Stabilität in Deutschland enthaltende Auflistung der möglichen Investitionsbereiche (Bildung, Verkehr, Informationstechnologien, Umwelt etc.) nicht abschließend zu verstehen. »Das ist eine wichtige Botschaft und eine große Chance für die ...
Fr, 23.01.2009 | alles dazu
Der Projekt Verein e.V., Trägerverein des Conne Island, wurde im Rahmen des Leipziger Lokalen Aktionsplans (LAP) durch das Programm »Vielfalt tut gut!« 2008 des Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) mit dem Projekt »Leipzig-Aufsehen!« gefördert. Im Kern des Projekts steht eine interaktive Öffentlichkeitskampagne, unter anderen bestehend aus einer Postkartenserie und einer Internetseite. Gemeinsam mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen wurde dieses Projekt durchgeführt und eine Postkartenserie mit fünf Motiven erstellt, gedruckt und verteilt.Umso erstaunter waren ...
Fr, 16.01.2009 | alles dazu
Die allgemeine Freude über die sechs ersten neuen Rahmenverträge für Soziokulturelle Zentren in Leipzig hat für einige Verwirrung der Fakten geführt. So rechnete die Leipziger Volkszeitung in ihrem Artikel am 15. Januar 2009 vor, dass der Anteil der soziokulturellen Zentren am Gesamtetat der Freien Kultur-Szene beachtliche 42,3 Prozent betragen soll. Die Trägervereine der Begegnungsstätte Mühlstraße, des Conne Island, des Frauenkulturzentrums, des Haus Steinstraße, des Kultur- und Kommunikationszentrums naTo und des Stadtteilzentrums Anker werden laut bisher bekanntgewordenen ...
Do, 15.01.2009 | alles dazu
Aus dem aktuellen Inforamtionsdienst Soziokultur: Als vor fünf Jahren die Berliner Philharmoniker unter Sir Simon Rattle und der Tanzpädagoge Royston Maldoom mit 250 Berliner Kindern und Jugendlichen aus 25 Nationen Igor Stravinskys Ballett „Le sacre du printemps“ auf die Bühne brachten, ging ein Aufschrei durch die Feuilletons und das Publikum: „Was für ein Erfolg, mit Kindern aus so ein Projekt auf die Beine zu stellen.“ „Welch gesellschaftlicher Wert“. „Was für ein kultureller Gewinn“. Tatsächlich war diese Arbeit ein Gewinn für alle Beteiligten. Nur nicht ohne Vorläufer und wohl auch ...
Mo, 05.01.2009 | alles dazu
Ausgabenpositionen geplanter Zuschuss 2009 Anteil am Gesamtetat OPER LEIPZIG 40.789.150,00 € 39,23% GEWANDHAUS ZU LEIPZIG 14.941.750,00 € 14,37% SCHAUSPIELHAUS 13.495.750,00 € 12,98% LEIPZIGER STÄDTISCHE BIBLIOTHEKEN 7.546.550,00 € 7,26% ZOO LEIPZIG GMBH 3.300.000,00 € 3,17% MUSEUM DER BILDENDEN KÜNSTE 3.146.150,00 € 3,03% THEATER DER JUNGEN WELT 2.810.200,00 € 2,70% MUSEUM FÜR ANGEWANDTE KUNST 2.778.400,00 € 2,67% ZUSCHÜSSE AN VEREINE UND VERBÄNDE ...
So, 14.12.2008 | alles dazu
Am 17. September 2008 beschloss der Leipziger Stadtrat die schrittweise Erhöhung der Fördermittel für die Freie Kulturszene von 2,5% auf 5% vom Kulturetat bis 2013. Beginnend 2009. Der Haushaltsentwurf der Stadtverwaltung sieht vor, die Förderung für 2009 bei 2,5% einzufrieren. Die Initiative "Leipzig+Kultur" erinnert deswegen jetzt die Politiker in satirischer Art an Ihre eigenen Beschlüsse. Die Postkarten werden in den nächsten Wochen kostenlos in Leipzig verteilt.
Sa, 13.12.2008 | alles dazu
Die Stadt Leipzig hat den Entwurf des Haushaltsplanes für das Jahr 2009 veröffentlicht. Demnach sind für die freie Kultur 2.682.150 Euro eingeplant. (Siehe: "Haushaltstelle 700/000/0" im Haushaltsplan auf Seite 405 oder in der pdf-Datei hhp-entwurf_2009_band_2 auf der Blatt 296) Die Gesamtausgaben für Kultur sollen 2009 auf 111.877.750 Euro steigen. Davon plant die Stadt 103.986.100 Euro als Zuschuss. (Siehe: "Summe Einzelplan 3" im Haushaltsplan auf Seite 12 oder in der pdf-Datei hhp-entwurf_2009_band_1 auf der Blatt 360) Den Rest will die Stadt in diesem Bereich ...
Mo, 01.12.2008 | alles dazu
Unternehmer unterstützen Kultureinrichtungen mit praktischer Hilfe und Sachleistungen. Nach Vorbildern in Köln und Hamburg wurde die Initiative „Leipziger Kulturpaten“ gegründet. Kulturpaten sind Unternehmen und Unternehmer/-innen, die Institutionen oder Projekte der Kultur statt durch Geldsponsoring durch Know-how oder Sachleistungen unterstützen. Dies erfolgt bedarfsorientiert in konkreten Projekten zwischen einem Kulturpaten und einer Kulturorganisation. Themenfelder können beispielsweise Marketing/Werbung, Betriebswirtschaft/Finanzen, Steuerberatung oder Ähnliches sein, aber auch ...
Do, 27.11.2008 | alles dazu
Die von der Stadt vorgelegten Entwürfe für Rahmenverträge für sechs ausgewählte Soziokulturelle Zentren greifen zu kurz. Deswegen hat sich jetzt die AG Soziokultur mit diesen konkreten Änderungsvorschlägen an die Politik und Verwaltung gewendet: 1. Vorlage: Punkt 2 / Begründung: Absatz 6Der Begriff „maßvolle Erhöhung“ wird in „angemessen“ bzw. „ausgewogen“ geändert. Damit würde klar gemacht, dass ein zielführender Ausgleich zwischen dem Grundbedarf der Soziokulturellen Zentren (Anlage 6) und den Bedarfen der anderen Sparten auf der Grundlage der vom Stadtrat beschlossenen schrittweisen ...
Di, 25.11.2008 | alles dazu
92 Prozent der Leipziger Stadträte haben heute für die schrittweise Erhöhung des Etats der Freien Szene bis zum Jahr 2013 auf 5 Prozent vom Kulturetat gestimmt, so wie es der Stadtratsbeschluss vom 17. September vorsieht. Das heißt, dass der erste Schritt – die Erhöhung von derzeit 2,5 auf 3 Prozent – im Jahr 2009 erfolgen soll. Lediglich zwei Stadträten meinten, die Stadtverwaltung wird's schon irgendwie richtig machen. Sehr erfreulich für die Aktivisten: Keiner wollte die Erhöhung bis ins Jahr 2013 verschieben. Ein Stadtrat konnte sich übrigens nicht entscheiden und enthielt sich der ...
Do, 20.11.2008 | alles dazu