Vielfältige Kultur für Leipzig

die Homepage der Arbeitsgemeinschaft Soziokultur Leipzig


AG fordert kulturelle Strukturförderung für VILLA

An diesem Freitag wird der Fachausschuss Kultur über die Verteilung der Fördermittel für die Freie Kulturszene beschließen.  Die AG Soziokultur Leipzig fordert die Verwaltung und den Stadtrat auf, das Soziokulturelle Zentrum Die VILLA endlich seinen Leistungen angemessen in die Kulturförderung aufzunehmen.  Trotz einstimmigen Votums des zuständigen Fachbeirates mit der Empfehlung, eine institutionelle Förderung auszureichen, erhält das Haus bisher keine Kulturförderung für die laufenden Kosten. In der Praxis bedeutet das: kein Hausmeister,  unzureichende Gebäudereinigung, ... mehr


Stadtrat beschließt Haushalt mit der vereinbarten Etaterhöhung für die Freie Szene

Nachdem die Haushaltsentwürfe der Leipziger Kulturverwaltung in den letzten Wochen immer wieder für Verunsicherung und Nachfragen sorgten, weil sie zum Teil erheblich hinter den für 2009 von der Politik avisierten 3% vom Kulturetat zurückblieben, besteht nun, nach der heutigen Stadtratssitzung endlich Klarheit: Die Freie Kulturszene wird im laufenden Haushaltsjahr 540.000 Euro mehr zur Verfügung haben als im Vorjahr. Der Antrag der FDP-Fraktion zur Aufstockung des entsprechenden Fördertopfes (HHS: 700/000/0) wurde soeben positiv votiert. Somit sind reichlich 2,8% vom Kulturetat erreicht. Ein ... mehr


2. Offene Brief an die Stadträte

Sehr geehrte Damen und Herren Stadträte, im September letzten Jahres beschlossen Sie fast einstimmig, dass die Fördermittel für die Leipziger Freie Kulturszene bis 2013 schrittweise von 2,4% auf 5% vom Kulturetat unserer Stadt angehoben werden sollen. Wie wir in unserem Schreiben an Sie vom 29. Januar ausführten, liegt der aktuelle Vorschlag der Verwaltung weit unter den für 2009 avisierten 3 Prozent für die Freie Kulturszene (nur Haushaltsstelle 700/000/0, d.h. ohne Hineinrechnung von Trägern mit eigener Haushaltsstelle bzw. von Trägern mit der Unterstützung städtischer Einrichtungen als ... mehr


KommunalKombi: Ablehnung nach sieben Monaten

Seit Juli 2008 wartet das Soziokulturelle Zentrum „Die VILLA“ auf die Bewilligung einer KommunalKombi-Stelle durch die Stadt Leipzig. Jetzt kam die Ablehnung, weil der gemeinnützige Träger nicht in der Lage ist, den von der Stadt erwarteten Eigenanteil von reichlich 2.000 Euro pro Jahr aufzubringen. „Die uns zur Verfügung stehenden Fördermittel des Jugendamtes und unsere Eigenmittel sind im Rahmen der Anteilsfinanzierung zweckgebunden und dürfen nicht anderweitig verwendet werden. So steht es in den Richtlinien des Amtes. Und auch wir können jeden Euro nur einmal ausgeben.“ ärgert sich ... mehr


aus dem Stadtbild nicht wegzudenken: Das Soziokulturelle Zentrum "Die VILLA" in der Lessingstraße

Bestand der VILLA in Gefahr

Trotz einstimmigem Votum des zuständigen Kultur-Fachbeirates soll das Soziokulturelle Zentrum „Die VILLA“ auch 2009 wieder keine institutionelle Förderung für seine laufenden Kosten bekommen. So steht es in der aktuellen Fördermittelvorlage des Kulturamtes. Der Haushaltsausschuss hatte vor einer Woche eine Erhöhung des Kulturetats um 540.000 Euro beschlossen. Trotzdem soll gerade die VILLA – wie schon in den vergangenen Jahren – kulturell leer ausgehen. Während andere soziokulturelle Zentren mit ähnlichem Angebotsprofil wie beispielsweise der ANKER über einen Rahmenvertrag mit einer ... mehr


540.000 Euro mehr für Freie Szene

Der Haushaltsausschuss hat am Samstag 540.000 Euro mehr für die freie Szene beschlossen, dass meldet die Leipziger Volkszeitung (LVZ) heute. Unklar bleibt, worauf sich das "mehr" bezieht. Als am wahrscheinlichsten gilt die Förderung 2008. Damit wären für dieses Jahr 2.927.300 Euro im Fördertopf. Schon vor zehn Tagen war die Leiterin des Kulturamtes Susanne Kucharski-Huniat von einer ähnlichen Summe ausgegangen. Der Fachausschuss Kultur verabschiedete bereits am Freitag eine entsprechend überarbeitete Förderliste. Der Stadthaushalt muss jetzt noch am 25. Februar 2009 in der ... mehr


LVZ-Artikel hier nicht erlaubt

Der Verlag der Leipziger Volkszeitung (LVZ) hat uns aufgefordert, alle Artikel der LVZ von dieser Seite zu entfernen oder eine Zweitverwertungslizenz zu erwerben. Diese würde ca. 125 Euro pro Jahr kosten. Eine Summe die wir nicht aufbringen können. Deswegen können wir leider die engagierte Berichterstattung der Redaktion nicht mehr nutzen, um die öffentliche und politische Diskussion zu unsern Themen darzustellen. In Medienkreisen kursiert derweil die Vermutung, dass dieses konsquente Vorgehen des Verlages mit der Veröffentlichung der Intervention der LVZ-Führung gegen eine Postkartenaktion ... mehr


Diskussion über Berechung des Szeneanteils

Über die Diskussion über die verschiedenen Berechnungsmodelle für den Anteil der freien Szene am Kulturetat berichtet die Leipziger Volkszeitung (LVZ) heute. Die Kulturamtsleiterin Susanne Kucharski-Huniat verteidigt darin ihre Meinung, dass auch Träger mit einer eigenen Haushaltsstelle und damit einer sicheren Finanzierung auf Grund eines Stadtratesbeschlusses zur freie Szene zu rechnen sind. Laut LVZ sei auch die immense Mieterhöhung für das Heinrich-Budde-Haus aus dem Etat herausgerechnet. Für diese Aussage findet sich in den Papieren kein Beleg. Das Kulturzentrum muss 2009 erstmals fast ... mehr


FDP fordert keine Hinhaltetaktik für die Freie Szene!

Dass die Miete für das Buddehaus im neuen Haushalt erstmals im Etat der Freien Szene verbucht worden ist, und dies von der Verwaltung als Erhöhung des Etats für die Freie Szene ausgegeben wird, kritisiert Reik Hesselbarth (34), kulturpolitischer Sprecher der Leipziger FDP. Hesselbarth: "Die Mietkosten für das Buddehaus fließen direkt an die Stadt zurück, die Vermieterin ist. Solche Luftbuchungen erregen zu Recht den Argwohn der Freien Szene. Gleiches gilt für weitere Umschichtungen von Haushaltsposten, die die Kulturamtsleiterin im Haushaltsplan 2009 vorgenommen hat. Damit zu begründen, ... mehr


Änderungsanträge für Anker und Werk II

Einige Stadtratsfraktionen haben verschiedene Änderungsanträge zugunsten des baulichen Zustandes des Ankers und des Werk II gestellt. In beiden Häuser besteht seit Jahren ein dringend Investitionsbedarf. Die Details der einzelnen Anträge und die Meinung der Verwaltung befindet sich in den pdf-Dateien.mehr



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